Vorwort

Suche Frieden und strebe ihm nach!

Liebe Kolpingschwestern und Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage,

dieser Satz aus dem Psalm 34 des Alten Testamentes steht im Ökumenischen Bibelleseplan als Kernaussage über dem ganzen neuen Jahr.

Über Frieden wird viel geschrieben und gesprochen, aber in vielen Ländern der Erde ist es nicht mehr als ein Wunschtraum.

Auch in unserer Gesellschaft gibt es Unfrieden und viele von uns können Beispiele

nennen, dass es selbst in unserer nächsten Umgebung unversöhnlich

zugeht.

Erst kürzlich habe ich mit bekommen, dass selbst am Sterbebett nicht vergeben und der Streit mit ins Grab genommen wird.  Unglaublich!

Wir können Frieden schaffen, dort wo wir leben, in dem wir gutes Beispiel geben, Streit offen und ehrlich austragen und zur Aussöhnung bereit sind.

Selbst weltweit können wir einen Beitrag zum Frieden leisten. Das Kolpingwerk

International sorgt in 62 Ländern der Erde dafür, dass Menschen

sich bilden können, Unterstützung erfahren in ihrer Existenzsicherung und in den Kolpingsfamilien erleben, wie wichtig Gemeinschaft ist.

Mit unserer Aktion „90 Ziegen für Tansania“ haben wir im Jubiläumsjahr 2018 dafür

gesorgt, dass 179 Tiere finanziert werden konnten. Vielen Familien in

Tansania haben wir damit geholfen, ihre Lebensverhältnisse zu

verbessern. Allen Spendern sagen wir herzlichen Dank.

Wir haben wieder einmal gezeigt, dass gute Ideen Anklang finden und unterstützt

werden.

Wir wünschen euch allen ein gutes neues Jahr, Gesundheit und stets Gottes Geleit.

 

Mit besten Grüßen

Robert Frenzl

Vorsitzender

Jeder Schritt auf dieser Erde

Jeder Schritt auf dieser Erde soll ein Schritt zum Frieden sein, dass sie Gottes Erde werde - dazu ist kein Schritt zu klein.Jedes Wort auf dieser Erde soll ein Wort zum Frieden sein, dass sie Gottes Erde werde - dazu ist kein Wort zu klein. Jeder Mensch auf dieser Erde soll ein Mensch des Friedens sein, dass sie Gottes Erde werde - dazu ist kein Mensch zu klein.

(Rudolf Otto Wiemer, *1905, +1998, Lyriker und Pädagoge)

Wir wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr, Gottes Segen und Geleit.

Robert Frenzl

Vorsitzender

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage

wir wünschen euch allen eine besinnliche Adventszeit. Wer Interesse hat an einer halben Stunde Ruhe und Besinnung, der ist herzlich eingeladen zu unseren Frühschichten in der Adventszeit: Jeden Freitag um 06.00 Uhr in der Katholischen Kirche. Anschließend gemeinsames Frühstück.

Optimismus, liebe Kolpingschwestern und Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage!

Im letzten Vorwort habe ich einige Fakten aufgezählt, auf die wir

Bürgerinnen und Bürger in Deutschland stolz sein können.

Mit dieser Ausgabe möchte ich weitere hinzufügen:

 

  • Wir Deutsche sind großherzig und spenden so viel wie kaum jemand. 5,2 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.
  • In unserem Land können sich Kulturen und Religionen frei entfalten: In 45.000 christlichen Kirchen, 2.700 Moscheen und 130 Synagogen.
  • Unser Sozial- und Gesundheitssystem ist Spitze in der Welt.
  • Überall in unserem Land kann man getrost das Leitungswasser trinken.
  • Jedes Jahr kommen 30 Millionen Touristen aus aller Welt zu uns und wollen unser Land erleben.

Nur bei uns Deutsche herrscht oft Unzufriedenheit. Nur wenn wir optimistisch und

Hoffnungsfroh sind können wir die Herausforderungen meistern.

 

Mit bestem Gruß

Robert Frenzl

Vorsitzender

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage,

wir beginnen ein neues Arbeitsjahr. Traditionell ist es identisch mit dem Schuljahr.

Das Jahr 2018 schließt mit dem Kolping-Gedenktag am 1. Dezember, bei dem wir

Bilder aus vergangenen Tagen zeigen werden.

Damit endet auch unser Jubiläumsjahr, in dem wir das 90jährige Bestehen gefeiert

haben.

Voller Zuversicht können wir mit unserer Gemeinschaft in die Zukunft schauen.

Diese Zuversicht ist leider in unserer Gesellschaft nicht mehr überall vorhanden. Man hat oft den Eindruck, dass wir in einem Land leben, das schwach und

krisengeschüttelt ist.

Sicher ist nicht alles in Ordnung, aber aus einer negativen Stimmungslage kann nichts

Hoffnungsfrohes erwachsen.

Ich möchte deshalb in diesem und den nächsten Monatsweisern einige Fakten benennen, dass unser Land lebenswert und einzigartig ist.

 

Wir Deutschen haben ab 1945 aus Ruinen ein neues, starkes und demokratisches Land

gebaut, das weltweit bewundert wird.

 

Das Grundgesetz ist bis heute die stabilste Verfassung unserer Geschichte.

 

1989 konnten wir das friedliche Wunder der deutschen Einheit erleben.

 

Unser Bildungs- und Gesundheitssystem zählt international zu den Besten.

 

In diesem Sinn wünsche ich uns allen Optimismus.

 

Mit bestem Gruß

Robert Frenzl,

Vorsitzender