Vorwort

Sorgenfrei leben?

Liebe Besucher unserer Homepage,

es geht wieder los: Die Schulen beginnen, der Urlaub ist bei vielen

vorbei und auch wir in der Kolpingsfamilie beginnen wieder mit den Aktivitäten.

Der Alltag beginnt also!

Da habe ich kürzlich eine Bibelstelle gelesen aus dem Brief des

Apostels Paulus an die Gemeinde von Korinth, in der heißt es: „Mir

liegt daran, dass ihr sorgenfrei seid“ (1 Kor 7,32)

Das klingt doch weltfremd. Wir schweben als Glaubende doch nicht über

den großen und kleinen Widrigkeiten. Belastendes hat jeder zu

tragen. Manche müssen mit schlimmen Dingen zurechtkommen. Sorgen

gehören nun mal zum Leben.

Was aber heißt „sorgenfrei“ sein?

Es heißt sicher nicht, ohne Sorgen zu leben. Sorgen kann man nicht

einfach wegbeten.

Sorgenfrei meint: Die Sorgen dürfen uns nicht im Griff haben, uns zermartern

und Tag und Nacht verfolgen.

Wir können uns als Christen vertrauensvoll an Gott wenden und ihm unsere

Sorgen vortragen, und darauf vertrauen, dass er es letztendlich gut

mit uns meint.

In diesem Sinne grüße ich euch.

Robert Frenzl

Schriftführer

Liebe Kolpingmitglieder, liebe Besucher unserer Homepage,

die Ferien stehen vor der Tür.

Viele von uns machen sich auf den Weg in den wohlverdienten Urlaub. Abschalten, entspannen, Zeit für das haben, was sonst im Alltag zu kurz kommt. Aber auch etwas unternehmen und Spaß haben ist wichtig. Bei all diesen Dingen, egal ob zuhause, in einer anderen Stadt oder einem anderen Land, sollten wir nicht vergessen, dass Gott immer bei uns ist. Er beschützt und behütet uns, egal wo wir sind und was wir machen.

Wie heißt es im irischen Reisesegen: " ... und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand... "

In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne Urlaubs- und Ferienzeit!

 

Stefanie Wondra

Vorsitzende

 

Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinen Rücken sein; sanft falle Regen auf deine Felder, und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein. (Irischer Reisesegen)

Kinder sind ein Geschenk

Liebe Kolpingmitglieder, liebe Besucher unserer Homepage,

eine Politikerin und Lehrerin hat neulich öffentlich verkündet, dass der Umwelt zuliebe keine Kinder mehr in die Welt gesetzt werden sollten. Kinder würden dem Klima schaden und außerdem sind sie einfach nur nervig. Leider gibt es heutzutage immer wieder mal solche Äußerungen in der Gesellschaft. Es wird diskutiert, ob Kinder aus Restaurants ausgeschlossen werden sollten, kinderfreie Hotels gibt es zu genüge. Ohne Kinder wäre unser Leben jedoch nur halb so schön, bunt und lebenswert. Für Gott sind Kinder keine Last, sondern etwas Wertvolles, ein kostbares Geschenk.

Ohne Kinder gibt es keine Zukunft! Und waren wir alle nicht auch mal Kinder?!

 

Kinder sind ein Geschenk des Herrn; wer sie bekommt, wird reich belohnt.(Psalm 127, Vers 3)

 

Viele Grüße

Stefanie Wondra, Vorsitzende

Neue Vorsitzende unserer Gemeinschaft!

In der Mitgliederversammlung am 8. Februar wurde Stefanie Wondra zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie stellt sich vor:

Ich bin 31 Jahre alt, lebe mit meinem Mann Jörg und meinen beiden Kindern (5 und 3 Jahre) in Schönwald und bin Lehrerin an der Mittelschule in

Kirchenlamitz.

Meine Zeit bei Kolping begann 1995. Seitdem bin ich Mitglied und habe damals regelmäßig die Gruppenstunden besucht, bevor ich mit ca. 13 Jahren selbst Gruppenleiterin und später Jugendleiterin wurde. Das gemeinsame Organisieren und Durchführen von Winterfreizeit,

Zeltlager und vielen anderen Veranstaltungen machte immer sehr viel

Spaß und ich erinnere mich heute noch gerne an diese Zeit zurück.

Nach einigen Jahren in der Jugendleitung kam ich dann auch in die Vorstandschaft und war seit 2013 Robert's Stellvertreterin.

Als Vorsitzende dieses tollen Vereins möchte ich weiterhin meine Ideen und

Vorschläge einbringen und bestimmt auch das eine oder andere Neue

ausprobieren.

Ich freue mich auf diese Aufgaben und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit mit allen

Mitgliedern!

In der gleichen Versammlung wurde Jörg Landgraf zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Robert Frenzl bekam vom Diözesanvorsitzenden Josef Sander für 50jährige Tätigkeit als Vorsitzender das Ehrenzeichen der Kolpingsfamilien im Kolpingwerk

Deutschland verliehen.

Suche Frieden und strebe ihm nach!

Liebe Kolpingschwestern und Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage,

dieser Satz aus dem Psalm 34 des Alten Testamentes steht im Ökumenischen Bibelleseplan als Kernaussage über dem ganzen neuen Jahr.

Über Frieden wird viel geschrieben und gesprochen, aber in vielen Ländern der Erde ist es nicht mehr als ein Wunschtraum.

Auch in unserer Gesellschaft gibt es Unfrieden und viele von uns können Beispiele

nennen, dass es selbst in unserer nächsten Umgebung unversöhnlich

zugeht.

Erst kürzlich habe ich mit bekommen, dass selbst am Sterbebett nicht vergeben und der Streit mit ins Grab genommen wird.  Unglaublich!

Wir können Frieden schaffen, dort wo wir leben, in dem wir gutes Beispiel geben, Streit offen und ehrlich austragen und zur Aussöhnung bereit sind.

Selbst weltweit können wir einen Beitrag zum Frieden leisten. Das Kolpingwerk

International sorgt in 62 Ländern der Erde dafür, dass Menschen

sich bilden können, Unterstützung erfahren in ihrer Existenzsicherung und in den Kolpingsfamilien erleben, wie wichtig Gemeinschaft ist.

Mit unserer Aktion „90 Ziegen für Tansania“ haben wir im Jubiläumsjahr 2018 dafür

gesorgt, dass 179 Tiere finanziert werden konnten. Vielen Familien in

Tansania haben wir damit geholfen, ihre Lebensverhältnisse zu

verbessern. Allen Spendern sagen wir herzlichen Dank.

Wir haben wieder einmal gezeigt, dass gute Ideen Anklang finden und unterstützt

werden.

Wir wünschen euch allen ein gutes neues Jahr, Gesundheit und stets Gottes Geleit.

 

Mit besten Grüßen

Robert Frenzl

Vorsitzender